Fellows Ride: Der Film

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Ride Don’t Hide.

Ride don´t hide wird ein Film, der Fernweh weckt und Leben retten kann! Ein Film, der von meiner außergewöhnlichen Abenteuerreise erzählt. Ich bin aufs Motorrad gestiegen und mit offenem Visier durch Kulturen, Landschaften und Länder gefahren. Mein Fazit nach über 120.000 KM und über zwei Jahren „on the road“ lautet: „Die Welt ist zu schön für Depression“. Gemeinsam mit Experten macht der Film auf eine noch nie gesehene Art und Weise deutlich, dass die Kommunikation mit Betroffenen Leben retten kann. Vielen Dank an alle Beteiligten, die mir geholfen haben. Die Macht der schönen Bilder weckt einerseits Fernweh, dient andererseits aber dazu, auf eine Krankheit hinzuweisen, die sich unter der Oberfläche unserer Konsum- und Spaßgesellschaft bei jung und alt immer stärker ausbreitet: DEPRESSION.

Depression ist eine Krankheit, die lebensgefährlich ist, wenn sie nicht erkannt und behandelt wird. Gerade jetzt in der Corona-Zeit sprechen Psychologen von einer großen Herausforderung für die gesamte Gesellschaft.

Ride don´t hide richtet den Blick auf die Schönheit unserer Welt, berührt die Herzen des Publikums und schärft das Bewusstsein für eine lebensgefährliche Krankheit. So passen traumhafte Bilder von einer Reise um die Welt mit der Ernsthaftigkeit von Depressionshilfe und Suizidprävention zusammen. Die zentrale Botschaft des Films ist positiv: Die Welt ist zu schön für Depression.

Wir freuen uns sehr, dass die Stiftung Deutsche Depressionshilfe unser Projekt unterstützt. Helfen auch sie uns, dieses Projekt erfolgreich auf den Weg zu bringen. Mit jedem gespendeten Euro bringen sie Licht ins Dunkel einer versteckten Krankheit, die immer weiter um sich greift. Unterstützen sie uns durch Kickstarter.

Ride don`t hide. Die Welt ist zu schön für Depression.

 

Der nächste Fellows Ride wirft seine Schatten voraus

Hervorgehoben

Im Mai 2018 hatte der Fellows Ride Premiere. Es begann mit einem Motorradtreffen in meiner Heimatstadt Würzburg zugunsten der Depressionshilfe. „Mit offenem Visier gegen Depression“ hieß damals das Motto.

Danach bin ich mit meinem Motorrad einmal um die Welt gefahren und habe gelernt, dass die Krankheit und der Umgang mit Depression ein globales Problem darstellen. Die Idee des Fellows Ride zog weite Kreise. In Australien nahm ich am „Black Dog Ride“ teil. Einer großen Ausfahrt, die in vielen Städten Australiens und mit unterschiedlichen Aktionen alle auf Depression und Suizidprävention aufmerksam machte.

Black Dog Ride 2018 in Melbourne

Von diesem Erlebnis inspiriert und motiviert möchte ich am 24. April 2021 eine Motorrad-Ausfahrt in Deutschland organisieren. Das Konzept ist so einfach wie genial: In Würzburg und in anderen Städten Deutschlands treffen an einem sonnigen Frühlingstag sich Motorradfahrer*innen zur Saisoneröffnung. Wir fahren eine Runde und bringen ein Thema ins Rollen, das in vielen Bereichen unserer Gesellschaft noch ein Schattendasein fristet: Depressionshilfe und mentale Gesundheit. Weiterlesen

Fellows Ride – The adventure Down Under begins

With a jump into the Murray River at Loxton in SA, I immersed myself in the hospitality of the Rotary family of Australia. Nestled in a beautiful landscape, the river flows directly past the estate of Tony Moyle. He and his dear Julie not only gave me food and lodging, as Tony had informed all members of the IFMR (International Fellowship of Motorcycling Rotarians) in Australia, about my arrival to Down Under. Weiterlesen

Anstrengend, überwältigend und erfolgreich

Auf die Frage, warum ich hier kaum Reisebericht schreibe, gibt es eine simple Antwort: „Ich komme nicht dazu!“ Tausend Sachen sind unterwegs zu erledigen: Unterkunft suchen; Moped warten; Klamotten waschen; ums Essen kümmern; Foto- und Videomaterial sichten, bearbeiten und speichern; Facebook und Instagram bedienen; den nächsten Tag planen, Grenzübergänge vorbereiten, Visa, Zoll etc. – ach ja, Motorradfahren hätte ich fast vergessen. In den fünfeinhalb Monaten, die ich unterwegs bin, fuhr ich im Durchschnitt pro Tag 200 km. Auf guten Straßen dauert das drei Stunden, auf schlechten schon mal länger. An einem Tag in Myanmar war ich 13 Stunden unterwegs und habe 450 km auf schlechtem Asphalt, Schotter und Schlamm geschafft.
Nur um Zeit zu sparen, möchte ich auf keinen Fall auf die Begegnungen mit den Menschen und auf ihre Gastfreundschaft verzichten. Die Kommunikation dauert halt etwas länger, weil die gemeinsame Sprache fehlt.
Und dann sind da die vielen Sehenswürdigkeiten, an denen man nur vorbeikommt. Mit schnell mal anhalten und Foto machen ist es dann oft nicht getan. Staunen und Genießen braucht seine Zeit.

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Die Welt ist zu schön für Depression

(English below: The World is too beautiful for depression)

Nach dem gelungenen Biker-Event „Fellows Ride“ am 13.5.2018 zugunsten der Depressionshilfe packte ich vier Wochen später das Motorrad für meinen persönlichen Fellows Ride. Vom Touratech-Travel-Event in Niedereschach bin ich am 10.6. zu einer Tour aufgebrochen, bei der ich unterwegs Rotary Clubs besuchen werde und das Thema „Depressionshilfe“ vorstelle.

Unterwegs möchte ich mich von Land und Leuten inspirieren lassen und das, was ich entdecke, erlebe und erfahre, hier aufschreiben. Weiterlesen

Mein persönlicher Fellows Ride

Nach dem gelungenen Biker-Event „Fellows Ride“ am 13.5.2018 in Würzburg packte ich vier Wochen später das Motorrad für meinen persönlichen Fellows Ride. Vom Touratech-Travel-Event in Niedereschach bin ich am 10.6. zu einer Tour aufgebrochen, bei der ich unterwegs Rotary Clubs besuchen werde. Unser Thema „Depressionshilfe“ stelle ich bei den Meeting vor.

Wenn Ihr das lest habe ich schon den Rotary Club in Budapest und in Constanta (Rumänien) besucht. Weiter geht es auf meinem Fellows Ride 2.0 über Bulgarien nach Istanbul. Entlang der türkischen Schwarzmeerküste werde ich nach Georgien, Armenien und in den Iran reisen – vorausgesetzt es läuft so gut wie bisher. Leider komme ich noch nicht dazu ausführliche Berichte für Euch zu schreiben, z.B. über das unterschätzte Reiseland Rumänien, in dem ich mich sauwohl gefühlt habe. Oder den Besuch meines alten Fechtmeisters in Budapest. Damit Ihr Euch aber trotzdem schon mal einen Eindruck von meinem Fellows Ride machen könnt, habe ich vorab eine Bilder-Galerie für Euch zusammengestellt. Die Berichte folgen, versprochen. #mit offenem Visier gegen Depression

Hier geht es zu Foto-Galerie: Fellows Ride #01

1. Fellows Ride

Im Rahmen von Bikes&Bricks, dem Event zur Faszination Motorrad im Bürgerbräu Würzburg, fand am 13.5.2018 eine Sternfahrt nach Würzburg statt. Aus allen Himmelsrichtungen kamen Motorradfahrer m/w sternförmig nach Würzburg ein. Ab 9.00 Uhr gab es Biker-Frühstück. Um 11.00 Uhr feierten wir gemeinsam einen Biker-Gottesdienst. Und anschließend konnte man das volle Programm von Bikes&Bricks erleben und genießen. Weitere Informationen auf www.fellowsride.de. Schön war‘s. Danke.