Vorträge von Dieter Schneider: „Seelentrip Weltreise“ | fellowsride.de

Vorträge von Dieter Schneider

Nach meiner Transafrika Tour „Deutschland – Kapstadt“ 2016 bin ich mit meinem Motorrad einmal um die Welt gefahren. Fast zwei Jahre, über 100.000 Kilometer und unzählige Begegnungen mit interessanten Menschen, Kulturen und Landschaften. Ich gab der Tour den Namen „Fellows Ride“, weil ich mich einerseits auf das Kennenlernen von Fellows, Mates, Compañeros, Buddys und Freunden freue. Auf der anderen Seite steht Fellows Ride auch für meine Mission: Aufmerksamkeit für Depressionshilfe zu schaffen.

„Wenn Deine Seele Fernweh hat, setz Dich aufs Motorrad und fahr los“, heißt meine Devise.

Die Bilder, die ich zeige, die Geschichten, die ich erzählen kann und die Erfahrungen, die ich auf meiner spektakulären Weltreise gemacht habe, erzeugen Gänsehaut. Mit der Formel „Fahr` niemals schneller als dein Schutzengel fliegen kann“, habe ich so manche gefährliche Situation auf und neben der Straße gemeistert. Einmal um die ganze Welt. „Niemals ankommen“ – war mein Ziel.

Mein Vortrag "Seelentrip Weltreise"

  • Ein Vortrag mit Fotos und Videos
  • Dauer: 2 h inkl. Pause (15 Minuten)
  • Honorar nach Abstimmung, Reinerlös geht zugunsten der Depressionshilfe

Inhalt des Vortrags

„Seelentrip Weltreise“

Der Vortrag von meinem Seelentrip um die Welt folgt zwei inhaltlichen Strängen, die in gegenseitiger Abhängigkeit stehen: Das Abenteuer einer faszinierenden Reise auf der einen und das Trauma vom Tod meines Sohnes auf der anderen Seite. Ein Jahr nachdem er sich in einer tiefen Depression das Leben genommen hatte, bin ich auf unserem Motorrad nach Afrika aufgebrochen. Reisen und das Motorrad wurden zur Therapie. Jeder gefahrene Kilometer durch den faszinierenden Kontinent reparierte meine innere Zerrissenheit.

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Wieso mein Vortrag für Dich das Richtige ist?

Ich möchte das Publikum teilhaben lassen an den Eindrücken und Erfahrungen, die meinen Blick auf die Welt zum Positiven verändert haben. Einen Teil der Aufmerksamkeit, die meine Bilder und Geschichten wecken, möchte ich umleiten auf die Depressionshilfe.

Ich bin durch alle Weltreligionen gefahren: eine Woche haben mich georgisch orthodoxe Mönche im Kloster Zarzma beherbergt, ich habe vier Tage Teaching beim Dalai Lama in seinem Exil in Dharamsala/Indien besucht. Ich war Zeuge der Rituale des Thaipusam-Festivals in Malaysia, habe im australischen Outback mit Aborigines gesprochen und war eingeladen zu einer Sundance Ceremony der Blackfootindianer in Kanada.

Neben dem Reichtum der Kulturen und der Schönheit von Mother Earth machen die vielen Begegnungen mit den Menschen vor Ort eine solche Reise aus. Gefunden wurde ich von der Seele meines Sohnes. Ohne ihn und seinen Tod hätte ich das alles nicht erlebt. Darf ich ihm dafür dankbar sein?

In erster Linie will mein Vortrag beim Publikum Fernweh und Reiselust wecken. Über einen herkömmlichen Tour- und Abenteuerbericht hinaus, möchte ich mit meiner Geschichte aber auch Aufmerksamkeit auf eine globale Volkskrankheit lenken, die behandelbar ist, wenn sie frühzeitig erkannt wird. Tabu und Stigma dürfen dem nicht im Weg stehen. Darüber sprechen kann Leben retten. Die Welt ist zu schön für Depression.

Du suchst einen Speaker? Ich spreche aus Erfahrung

Der 1959 in Koblenz geborene, ehemalige Olympia-Fechter Dieter Schneider ist leidenschaftlicher Motorradfahrer. 1986, nach dem BWL-Studium an der FHWS in Würzburg beginnt er seine berufliche Karriere in der Medien- und Werbebranche. Schneider ist ausgebildeter Fachjournalist für Reise und Motor. 1989 gründet er eine Agentur für Marketing und Kommunikation, die er zu einem erfolgreichen Unternehmen auf- und ausbaut. 2014 verkauft er seine Firma und bleibt Berater, Gutachter und Business-Coach. Seit 2015 hat er einen Lehrauftrag im Masterstudiengang Marken- u. Medienmanagement an der FHWS. Schon früh engagiert er sich ehrenamtlich in einigen sozialen Projekten. Unter anderem hat er gemeinsam mit einem guten Freund eine Stiftung zugunsten Behindertensport ins Leben gerufen.

2014 verstirbt sein 23 Jahre alter Sohn nach einer schweren Depression. Dieser Schicksalsschlag führt dazu, dass er die Ausrichtung seiner Stiftung auf Depressionshilfe und Suizidprävention ausweitet. Er beginnt mit dem Motorradreisen in ferne Länder. Über seine Transafrika-Tour 2015-2016 schreibt er ein Buch „Wenn dich dein Leben rechts überholt – Mit Freude und Tränen durch Afrika“. Nach seiner Weltumrundung 2018-2020 beginnt seine Arbeit an einer Filmdokumentation mit dem Titel „Ride don`t hide – Die Welt ist zu schön für Depression.“

Mit zwei Freunden organisiert er am 12. Juni 2021 den Fellows Ride in Mainfranken – eine Motorrad-Demonstration für Depressionshilfe mit 350 Teilnehmern und hält regelmäßig Vorträge.

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